Dienstag, 29. August 2017

Tunturi Kids

Yeah yeah yeah!!!

Wer mich auf Instagram verfolgt (na, alle Stalker fühlen sich angesprochen? *g*) wird es schon gesehen haben:

Es ist Sommeeeeeeeeer!!!


Wir zelebrieren die letzten Ferientage total, da sich der Sommer tatsächlich nochmal raus getraut hat. Eigentlich sollte er sich in die Ecke stellen und gehörig schämen, nach dem, was er sich im August so geleistet hat. (Unsere automatisierte HEIZUNG!!! ist in mehreren Nächten angesprungen.) Ich hab jetzt aber echt keine Zeit großartig rumzujammern, ab Donnerstag soll es nämlich wieder regnen bei 20°C.

Also weiter geht die Party: Yeah yeah yeah, Sommeeeeeeer :-)


In dem Mini-Sommer müssen wir jetzt turbomäßig all das tun, was in richtigen Ferien gefehlt hat. Z.B. waren wir gestern auf dem Wasserspielplatz und auf einem Kinderfest mit Schminken und Ballonfiguren. Die Mädchen waren heute den ganzen Tag draußen spielen und nach dem Abendessen gab es noch ein Eis. Das mit dem Eis passiert hier im Sommer öfter, denn der Eismann ist ein sehr schlauer Mann. Er hält mit seinem Eiswagen fast genau vor unserem Haus und das auch noch gegen 18:30, einer Zeit, wo fast immer das Abendessen aufgefuttert ist und alle sich fragen "Was essen wir bloß zum Nachtisch....?" Dann kommt die Melodie, die meine Kinder zum Pawlowschen Hund werden lässt, und alle brüllen: "EISMAAAAAAANN!" Leider leider leider (für den Geldbeutel und die Figur) gebe ganz oft nach - und wenn ich standhaft bin, lenkt der Lieblingsmann ein *g*. Wie kann man auch einem leckeren Eis widerstehen, wenn man es quasi schon riechen kann, direkt vor der Haustür... ;-)

Ich glaube wir sollten für kommenden Sommer eine Eis-Flatrate mit dem Eis-Toni aushandeln oder einfach später essen  -"Nein Kinder, tut mir leid, leeeeeeider können wir nicht zum Eismann, weil wir alle noch essen" - Ok, das wäre total gemein, also vielleicht doch eher die Flatrate... *g*


Wieder abgeschweift, ja dann mal weiter im Sommerprogramm. Morgen früh, wenn ich die kleine Hexe in den Kindergarten gebracht habe, werde ich das Planschbecken fertig machen, weil es tatsächlich nochmal 29°C werden sollen. (Während ich das schreibe, läuft im Unterbewusstsein "Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein....."). Ich hoffe, dass ich morgen Abend auch wieder dazu komme, mich abends, wenn die Mädchen im Bett sind, auf meine schöne Hollywood Schaukel zu fläzen und mein Buch weiter zu lesen, während im Hintergrund die Sonne untergeht. Genau für sowas wollte ich ein Haus, einen Garten und eine Hollywoodschaukel :-)


Auf den Bildchen (noch vor dem "Sommer" geknipst...) seht ihr die große Prinzessin in einem Kornfeld. Bevor mich jetzt die internationale Mistgabel-schwingende Landwirtgemeinschaft durchs Dorf jagt: Nein, wir haben das Getreide nicht zerstört, da war eine kleine Nische und da haben wir das Kind zum Knipsen rein gestellt. Ich finde es auch doof, wenn Leute das Eigentum von anderen beschädigen und ein Getreidefeld gehört nunmal dazu.


Und jetzt habe ich immer noch nicht erzählt, was ihr hier eigentlich zu sehen bekommt :-P
Also der Schnitt heißt Tunturi und ich habe beim letzten Beitrag zum RUMS (hier) schon angekündigt, dass Kinder ab sofort mit dem Alljahresshirt ausgestattet werden können. Habt ihr weder Groß noch Klein im Schnittmustersortiment, gibts das Tunturi auch als Mama-Kind-Kombi in den Größen 32-60 und 74-164. Tunturi sieht zwar von vorne aus, wie ein 0-8-15 Raglan-Shirt, wird jedoch nur aus zwei Schnitteilen genäht (geht aber auch "normal"). Wenn eure Kids eher zur Kategorie Spargel gehören, gibt es Tunturi auch als Slim-Version, ich habe hier die reguläre Weite genommen. Es sitzt sehr gut, engt nicht ein und hat eine schöne Länge. Wenn die kleine Kröte nicht so schnell wächst, passt es nächsten Sommer vielleicht auch noch. ;-)


Nun gehe ich mich mal eine Runde aufs Ohr hauen, damit ich morgen fit für den Turbo-Sommer bin und mache vorher noch bei folgenden Linkpartys mit:
Handmade on TuesdayMeertjeDienstagsdingeKiddikram, und Made4Girls

Ciao Ciao Miau ...

Hanne

Donnerstag, 24. August 2017

Wölkchen Tunturi

Meine Stammleser (gibt es überhaupt jemanden, der regelmäßig hier reinschaut?) werden eins meiner Lieblingsworte schon kennen: "Eigentlich"


Eigentlich wollte ich den Blogpost nämlich schon zum letzten RUMS veröffentlichen, aber es ging einfach nicht. Am Nähen lag es nicht, denn das Shirt ist schon seit Ewigkeiten fertig, die Bilder sind schon seit dem Urlaub im Kasten (im Aphitheater bei Annaberg in Polen) und schon seit 3 Wochen bearbeitet. Ja und woran lag es nun?
- Schlicht und ergreifend am Text!


Wenn ich mir normalerweise vornehme etwas zu bloggen, fliegen mir die Worte mehr oder weniger einfach so zu (so wie jetzt). Ich schreibe mir Ärger und Freude von der Seele, erzähle etwas über mein Leben als wandelndes Chaos oder halte fest, was gerade bei meinen drei Frechmopsis so passiert. Aber letzte Woche saß ich da, tippte und löschte das Geschriebene wieder, weil es einfach nur doof war (nicht, dass ich sonst sonderlich geistreiches Zeug von mir geben würde, aber ihr wisst schon, was ich meine *g*). Dann der nächste Anlauf und noch einer und noch einer und wieder alles gelöscht. Plötzlich war es schon Mitternacht, ich hatte keinen Text zu meinen Bildern und war allgemein gefrustet, so dass ich für den Tag einfach aufgegeben habe. Ich glaube das nennen richtige Autoren Schreibblockade, aber ich will mich mal nicht so weit aus dem Fenster lehnen, mich auch nur annähernd mit einem Schriftsteller zu vergleichen. Nennen wir es doch einfach Schreib-Blog-kade *hihihi* (Sorry, der musste sein...)


Toll, dass man über einen nicht geschriebenen Artikel doch so viele Worte verlieren kann, oder? *g* Naja, dann bin ich für heute wohl fertig damit, euch mit meinen Texten zu "quälen" und kann euch nun etwas zum gezeigten Shirt erzählen. (Ha! Das reimt sich sogar) ;-)


Das hier wundervoll vom Lieblingsmann festgehaltene Teilchen heißt Tunturi und ist (zusammen mit diesem hier) im Probenähen für Näähglück entstanden. Den Schnitt kann man von Größe 32 bis 60 für alle Jahreszeiten in Kurz-, Dreiviertel- oder Langarm nähen und sich für die Variante mit zwei Schnitteilen (für Faulis wie mich) oder mit separat zugeschnittenen Ärmeln entscheiden. Dies ist vor allem dann praktisch, wenn man nicht mehr ganz so viel Stoff hat :-P

Dann noch ein kleiner Tipp:
Wenn ihr mit euren Kindern im Partnerlook unterwegs sein wollt, gibt es Tunturi jetzt ganz neu auch für Kids in Größe 74 bis 164, z.b. hier. (Die günstige Mama-Kind Kombi könnt ihr hier bekommen, falls ihr noch kein großes Tunturi in eurer Schnittmustersammlung habt.) ;-)


Den Wölkchem Stoff habe ich letztes Jahr bei Staghorn im Sale gekauft und der schwarze Jersey ist von Meinstoffmarkt (kein Putzlappenpaket, sondern aus einem etwas teureren Schwarz-Paket).


Heute mache ich dann auch tatsächlich beim RUMS mit ;-)

Ciao Ciao Miau ...

Hanne


PS:
Eigentlich wollte ich nur meine Haare nach all dem Wind wieder etwas "ordnen", aber als Profi-Luftgitarre-Spielerin mache ich mich doch auch ganz gut, oder? *hihihi*

 

Dienstag, 22. August 2017

Sonnentanz

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell meine Mädchen groß werden. Der Minimops war doch gerade erst geboren und nun hat sie sich, mit ihren 2,5 Jahren, zu einer kleinen Meister-Lügnerin entwickelt. Naja, zumindest ist sie der Meinung, sie wäre eine gute Lügnerin ;-)
 
 
Gerade gestern:

Meine drei Mädchen sitzen am Tisch und warten darauf, dass ich das Essen serviere. Jede hat einen Becher mit Sprudel vor sich stehen. 

Als ich mit dem Essen aus der Küche komme, sehe ich auf dem Tisch eine große Pfütze. Zwei Trinkbecher sind noch voll, der vom Minimops ist leer und ich frage: "Hast du deinen Becher umgestoßen?"
Das Gesicht neigt sich nach unten, damit sie mich mit großen heraufblickenden Kulleraugen und einem Schnütchen ansehen kann: "Nein, ich war das nicht!!! Wiiiiiiirklich!"
Ja nee, ist klar..... :-P


Seit einigen Tagen hat sie sich dann auch noch das künstliche Weinen angeeignet. Wenn ihr etwas nicht gefällt (z.B. wenn der Papa mit ihr Zähne putzen geht, das aber unbedingt und auf jeden Fall die Mama machen MUSS), schluchzt und schnieft sie ganz bitterlich. Es ist so mega übertrieben dramatisch und ohne Tränen, dass ich mir immer ein Lachen verkneifen muss. Ich glaube sie hat ihre große Schwester gut beobachtet. Die kann den Papa nämlich mit nur einer Träne vollkommen um den Finger wickeln. Dem Minimops fehlt es, wie gesagt, noch am passenden Einsatz der Tränendrüse, aber sobald sie das aber mal raus hat, ist der Lieblingsmann mit seinen drei wimpernklimpernden Prinzessinnen ganz unten in der Erziehungschierarchie angelangt...


Jetzt kommen wir auch mal zu den Bildern:

Das Kleid, das der Minimops heute an hat, ist im Designnähen fürs Lookbook von From Heart to Needle entstanden. Der Sonnentanz ist aus Jersey sowie Webware nähbar und das Rockteil kann man einlagig, zweilagig oder auch fake-zweilagig nähen. Die anderen Mädels haben zum Teil wahre Prinzessinnenroben für ihre Töchter genäht und mit jeder Menge Rüschen, Spitzen und anderen Tüddeleien gearbeitet. Ich habe mich aber für eine ganz schlichte Jersey Version entschieden, weil wir schon so viele schicke Kleidchen im Schrank haben. Außerdem braucht der Minimops für die kommende Kindergartenzeit Sachen, die nicht beim Toben stören und auch mal Flecken vertuschen können.

Und dass man damit toben kann, zeigt die folgende kleine Bilderflut ;-)

Oh nein, ...

... Papa will schon wieder Fotos machen.


Schnell weg!

Die Schuhe aus...

... und ab aufs Trampolin :-)

Heute mache ich bei folgenden Linkpartys mit: 
Handmade on TuesdayMeertjeDienstagsdingeKiddikram, und Made4Girls

Schaut auch gern bei Facebook vorbei oder bei Instagram unter #Frechmopsi :-)

Ciao Ciao Miau ...

Hanne




Dienstag, 8. August 2017

Rockiges Geschenk

Ich freue mich immer, wenn ich meine Kinder in selbstgenäten Sachen sehe. Meist sind sie ganz stolz beim Tragen und ein kleines bisschen ist es so, wie Liebe zum Anziehen. Für ein Shirt geht man ja nicht wahllos in einen Laden rein und kauft das, was gerade im Sortiment ist, sondern nimmt sich extra Zeit fürs Schnitt und Stoffe auswählen, Zuschneiden, Nähen, Tüddeln und sogar fürs Bügeln. In jedem fertigen Stück steckt dann nicht nur der Material- und Arbeitseinsatz, sondern auch die Gedanken, die man sich zu jedem Teilchen und dem Menschen, für den es bestimmt ist, macht. Das kommt bei den meisten Leuten auch so an und ich werde oft von anderen darauf angesprochen. Vor Kurzem hat eine Kindergarten Mami z.B. den Rock der großen Prinmzessin bewundert, wegen dem eingebauten Höschen. Gerade im Sandkasten oder auf dem Spielplatz könne man das ja sooo gut gebrauchen...

Als ihre Tochter kurze Zeit später Geburtstag hatte, wusste ich sofort, was es zusätzlich zu zwei kleinen Geschenken noch geben würde: Ein Rockig natürlich :-)


Weil Lina so ein zierliches Püppchen ist, habe ich die Länge von 104 genommen, aber die Weite von 98.


Das Höschen unten drunter habe ich in der selben Farbe gemacht und mit faulen Bündchen genäht.


Damit man beim Anziehen auch erkennen kann, wo vorne ist, habe ich es zum Schluss noch mit einer Schleife markiert. Bei einem Rock für den Minimops (den ich noch nicht geschafft habe zu knipsen) habe ich nämlich eine Markierung vergessen. Vor jedem Anziehen muss ich den Rock jetzt immer hin und her wenden, um herauszufinden, wo denn vorne und hinten ist) :-P

Jetzt habe ich euch oben schon das Schnittmuster von BinaBambina verlinkt und ganz vergessen zu schreiben, dass es sich um ein FREEBOOK handelt. Also ran an die Nähmaschinen und näht allen Mädels im Umfeld Röcke ;-)

Heute mache ich bei folgenden Linkpartys mit:
Creadienstag, Handmade on Tuesday, Meertje, Dienstagsdinge, Kiddikram, Nähfrosch, und Made4Girls

Ciao Ciao Miau ...

Hanne






Donnerstag, 3. August 2017

Apfelpo

Jaaaaaaa, wie fange ich das Thema am besten an?

Als Teenie mit gazellengleichen 62 Kg fiel es noch nicht so auf, aber als die Zahl auf der Waage mit zunehmendem Alter stieg und stieg und stieg ... fand ich heraus, dass meine Proportionen scheinbar nicht mit der breiten Masse übereinstimmen. Hosen in Größe 42 passten wunderbar und schmiegten sich wie eine zweite Haut um meine Beine und meinen Hintern. Beim Reißverschluss hörte es dann aber auch schon auf mit der zweiten Haut. Meine Bauch-Haut steckte nämlich inklusive jeder Menge Schwabbel einfach zwischen dem offenen Hosenstall und verhöhnte meinen verwegenen Griff zu Größe 42. Dann wurde es eben Größe 44 und die saß - Oh Wunder - an Po und Beinen so überhaupt garnicht und schlackerte nur herum. Mit einer offenen Hose kann man aber auch schlecht durch die Gegend laufen und so war die Wahl zwischen 42 und 44 recht schnell entschieden (mittlerweile kämpft 44 aber eher schon mit 46 *räusper-hust*). Der einzige "Vorteil" an den schlackernden Hosen ist, dass einen ständig Leute darauf ansprechen, ob man denn nicht abgenommen hätte, weil die Hosen schon so locker sitzen ...  Nee! Ich hab einfach nur keinen Arsch in der Hose! (und ich wünschte, das wäre nur eine Metapher)

Von meiner Taille bzw. der Stelle, die bei anderen als Taille definiert ist, kann man auch nicht viel erzählen. Ich habe nämlich keine! Ja wirklich, mein Hüftumfang ist nur 3 oder 4 cm breiter, als die schmalste Stelle am Bauch. Statt Speck an den Beinen, der Hüfte und dem Hintern zu haben, habe ich ihn am Rücken. Alles was da keinen Platz mehr gefunden hat, musste auswandern und hat sich an meinen Waden oder meinem Doppelkinn angesiedelt. Echt "vorteilhaft" ...

Warum kann ich nicht einfach eine "Standard-Frau" sein, mit einer 0-8-15 Sanduhrfigur? Derjenige, der mich modelliert hat, muss da was echt was falsch verstanden haben. Statt Sanduhr ist es bei mir eher die Standuhr - einfach quadratisch.

Und da wären wir auch schon an der überaus schlecht gelungenen Überleitung zum eigentlichen Thema:
Wenn der Apfelpo nicht von allein kommt, muss man eben einen Fake-Apfelpo zaubern. Wofür kann man denn schließlich nähen ;-)




Einen Preis gewinnt meine Rückansicht sicherlich nicht, aber schlimmer geht immer ;-p



Das Aussiedlungsgebiet der Fettzellen an den Knubbelknien habe ich oben ja ganz vergessen zu erwähnen....


Jetzt habe ich euch Bildermäßig schon gut versorgt (und da kommt noch mehr) und ihr wisst ja noch garnicht, was ich da eigentlich an habe. Also meine coole Shorts heißt "Juno" und ist frisch aus der Schnittmusterschmiede von Finnleys. Sie lässt sich von Größe 32 bis Größe 50 nähen und ich kann euch versichern, dass die Probenäherinnen in allen Größen wirklich eine gute Figur in ihrer Juno gemacht haben. Sogar jemand so unförmiges, wie ich ;-P

Passend zur Juno, gibt es auch ein Oversize Shirt, die Leni und ihr könnt beides mit einem kleinen Preisvorteil auch als Set kaufen. Bilder davon zeige ich euch beim nächsten mal :-)


Für mich war das Probenähen der Juno eine doppelte Premiere.
1. Ich habe vorher noch nie für mich selbst etwas zum Anziehen aus Webware genäht (zumindest kann ich mich an nichts erinnern).
2. Ich habe noch nie etwas genäht, das aus so vielen Einzelteilen bestanden hat (diesbezüglich bin ich da eher einfach gestrickt und liebe z.B. Shirts mit überschnittenen Ärmeln oder Kinderhosen, die nur aus einem Teil + Bündchen bestehen. Nähfreundinnen lachen mich schon aus und verweisen regelmäßig auf Schnittmuster, die recht "einfach" sind.)


Wenn man nach dem Zuschneiden den Stapel an Einzelteilen (16!!!) betrachtet, kann man aber wirklich das Fürchten bekommen. Sobald man dann aber loslegt, ist die Hose schneller fertig, als man denkt.


Juno ist z.B. beim Radfahren äußerst praktisch, wenn man ein bisschen Farbe bekommen möchte (die hätte ich wohl schon im Frühling gebraucht) :-P Außerdem ist sie traaaaaaaumhaft bequem.


So, das war dann wirklich das letzte Bild und somit heißt es, ab zum RUMS.


Ciao Ciao Miau ...

Hanne



P.S.
Oh Mann, der Spruch ist so mega schlecht, aber ich wäre nicht ich, wenn ich ihn mir verkneifen würde *hihihi*

"Manche gucken einen mit dem A... nicht an, ihr guckt euch heute nur meinen A... !"